Zeitgenössisches Konzert

Krassimir Sterev spielt Nina Šenk

1. Juni 2026

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Das Münchner Kammerorchester präsentiert am 4. Juli Werke der slowenischen Komponistin Nina Šenk. Teil des Programms ist „Flux“ für Horn, Trompete, Akkordeon und Orchester. Den Akkordeonpart übernimmt der bulgarische Musiker Krassimir Sterev, der neben seiner Konzerttätigkeit an der Hochschule für Musik und Theater München Akkordeon lehrt. Trompete spielt Anders Nyqvist, Horn Christoph Walder, das Dirigat übernimmt Bas Wiegers. Ebenfalls präsentiert wird Šenks Orchesterkomposition „Chant“ sowie ein ganz neues Werk. Nina Šenk hat in den vergangenen zwei Jahrzehnten einige kammermusikalische Kompositionen für variierende Besetzungen mit Akkordeon verfasst. Bisher komponierte sie zwei größere Werke für Akkordeon und Orchester. Neben „Flux“ mit den weiteren Solistenparts für Horn und Trompete ist das „The Journey“ für Akkordeon und Orchester. Damit reiht sich die Slowenin ein in die Gruppe der jungen europäischen Komponistinnen und Komponisten, die neben variierenden anderen Besetzungen immer wieder auch für die musikalischen Möglichkeiten des Akkordeons zeitgemäße, neue Ausdrucksformen finden. Das Münchner Kammerorchester stellt in Porträtkonzerten regelmäßig zeitgenössische Komponistinnen und Komponisten sowie ihre Musik vor. Die Konzerte finden in der Pinakothek der Moderne statt. Weitere Information: https://www.m-k-o.eu/event-detail/3007/25—26 PdM 3

Nina Šenk

Foto: Bor Dobrin

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