„akkordeonherbst“ mit neuer Konzeption

21. Juli 2021

Lesezeit: 8 Minute(n)

Der Wechsel zu einem neuen Veranstaltungsort bringt meist auch eine Neuausrichtung mit sich. Für den akkordeonherbst ergeben sich daraus einige organisatorische Veränderungen und Verbesserungen:

  • Die Folkwang Musikschule der Stadt Essen ist ein starker Partner. Der Konzertort ist zentral gelegen und sehr gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Für Besuchende mit Kraftfahrzeugen ist ausreichend (kostenpflichtiger) Parkraum in unmittelbarer Nähe vorhanden.
  • Die Aula der Folkwang Musikschule der Stadt Essen ist technisch sehr gut ausgestattet. Für Kammermusik mit Klavier steht ein Steinway D-Konzertflügel zur Verfügung.
  • Die Konzentration auf ein Wochenende (beginnend mit einem Konzert am Freitag abend) ermöglicht es, Anreisende aus weiterer Entfernung zu begrüßen. In unmittelbarer Nähe befinden sich Hotelzimmer in ausreichender Anzahl.

Wichtiger ist aber die künstlerisch-pädagogische Neujustierung:

  • In zwei Abendkonzerten – eines am Freitag, eines am Samstag – können alle Interessierten konzertante Akkordeonmusik auf höchstem Niveau genießen.
  • In einer Samtags-Matinee wird in Form eines Gesprächskonzerts Literatur für Akkordeon und Klavier nicht nur meisterlich vorgespielt, sondern auch leicht nachvollziehbar erklärt. Das Publikum ist eingeladen, sich mit Fragen an dieser Musik-Werkstatt zu beteiligen.
  • Am Samstagnachmittag wird Musik erklingen, die für junge fleißige Akkordeonistinnen und Akkordeonisten in den Fokus kommen könnte. Auch hier wird sich die Gelegenheit ergeben, die Vortragenden mit eigenen Fragestellungen zu konfrontieren.
  • Am Sonntagvormittag ist Gelegenheit für alle Akkordeonschülerinnen und -schüler der FMS, aber auch von benachbarten Musikschulen, in etwa 30-minütigen Unterrichtssituationen sich neue Anregungen durch die angereisten Musikerinnen und Musiker zu holen. Eine frische Perspektive hilft aber nicht nur dem Nachwuchs, sondern gibt auch den Lehrenden Gelegenheit, das eigene Tun zu reflektieren.

KONZERTE

Margit Kern …

studierte Akkordeon bei Hugo Noth in Trossingen und Matti Rantanen in Helsinki. Mit dem 1.Preis im Gaudeamus Wettbewerb begann ihre Karriere als Konzertakkordeonistin. Sie konzertiert international, auch in USA, Kanada, China und Süd-Korea. Sie ist Gast bei Musikfabrik, den Neuen Vocalsolisten, Rias Kammerchor, Camerata RCO Amsterdam und anderen Ensembles und spielte zahlreiche Uraufführungen. Festivals wie ZAMUS Köln, Forum Neue Musik DLF, Movimentos Wolfsburg, Ultraschall Berlin, laden sie ein, viele ihrer Projekte initiiert sie selbst von der Idee bis zur Verwirklichung. Acht CDs entstanden als Rundfunkproduktionen mit Radio Bremen, RBB, Deutschlandfunk und BR. Margit Kern lehrt als Honorarprofessorin an der Hochschule für Künste, Bremen im Fachbereich Musik.

www.margitkern.de

Hwa-Kyung Yim …

in Seoul, Korea, geboren, begann mit 15 Jahren ihr Studium an der Folkwang-Hochschule in Essen. Dort gewann sie den Hochschulwettbewerb. Sie wurde durch den DAAD gefördert. Nach ihrer Reifeprüfung folgte Aufbaustudium in Hannover und das Konzertexamen in Freiburg. Hwa-Kyung Yim gewann den Kranichsteiner Musikpreis der Darmstädter Ferienkurse für Neue Musik. Sie spielte Konzerte mit allen 24 Chopin- Etüden und erhielt Einladungen zahlreicher Festivals (u.a. Pan-Musik-Festival in Seoul, Ultraschall in Berlin, Musica-Viva in München, Berliner Festwochen, Eröffnungskonzert der 50. Internationalen Ferienkurse in Darmstadt, ZKM in Karlsruhe, sowie an die Universty at Buffalo, USA). Als Solistin spielte sie u.a. mit dem Deutschen Symphonieorchester Berlin, dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem Orchester des Staatstheaters Darmstadt und dem Seoul Symphony Orchestra. Ihre Konzerte wurden von zahlreichen Rundfunkanstalten aufgenommen und gesendet. Sie gab zahlreiche Workshops und Klavierkurse. Hwa-Kyung Yim lehrte als Professorin für Hauptfach Klavier und Kammermusik an der Ulsan University, Korea. Heute lebt sie wieder in Deutschland. Seit November 2019 leitet sie eine Klavierklasse an der Hochschule für Künste Bremen.

Freitag, 10. September 2021, 19:00 Uhr

Margit Kern (Akkordeon) und Hwa-Kyung Yim (Klavier)

Für Younghi

Das vorliegende Konzertprogramm ist ein Blumenstrauß für die großartige Komponistin Younghi Pagh-Paan, der Bremen ein zu Hause wurde. Das Programm zeigt drei ihrer Werke aus drei Schaffensperioden. Hinzu treten musikalische Grüße ihrer ehemaligen Studentinnen und Studenten sowie ihrer beiden Kollegen Kilian Schwoon und Jörg Birkenkötter. Diese haben für unsere Besetzung anlässlich ihres 75. Geburtstages Werke zwischen 75 Sekunden und 7,5 Minuten Länge geschrieben, um Younghi Pagh-Paan zu feiern.

Programm

Jan Meßtorff (*1988): Schliff

Younghi Pagh Paan: PA – MUN (Wellen) 1971 Klavier solo

Kilian Schwoon (*1972): Panorama-Moment

Rucsandra Popescu (*1980): Konstellation II

Jieun Jun: Il Nome

Younghi Pagh Paan: NE MA-UM 1996/98 Akkordeon solo

Jamilia Jazylbekova (*1971): Für Younghi

Joachim Heintz (*1961): Gesperrte Sterne

Jörg Birkenkötter (*1963): Invention über einen Sechsklang von Younghi Pagh Paan

Younghi Pagh Paan: Silbersaiten IV 2010

Hintergrundinformationen zu Younghi Pagh-Paans Werken für Akkordeon: https://margitkern.de/echo-box/

Josie Schneider …

geboren 1995 in Cottbus, begann im Alter von sechs Jahren mit dem Akkordeonspiel. Ihre Ausbildung erhielt sie zunächst am Konservatorium Cottbus bei Sonja Lehnigk und Carola Urbschat.

Im Oktober 2014 begann Josie Schneider ihr Bachelorstudium im Hauptfach Akkordeon an der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar bei Prof. Claudia Buder. Dieses Studium schloss sie 2018 mit sehr guter Bewertung ab und führte ihr darauffolgendes Masterstudium in Weimar fort.

Gleich zu Beginn ihrer Ausbildung an der Hochschule erfüllte sie sich eine Herzensangelegenheit und begann an verschiedenen Musikschulen in Thüringen als Honorarlehrkraft für Akkordeon zu wirken. Sie ist momentan an der Musikschule Johann Nepomuk Hummel Weimar, der Musikschule Fritz Sporn Zeulenroda-Triebes, sowie an der Musikschule Arnstadt-Ilmenau in den Fächern Akkordeon, Kammermusik und Musikalische Früherziehung tätig. So kann sie bereits mit Eintritt in das Berufsleben auf einen sechs jährigen Erfahrungswert zurückgreifen und freut sich nun nach Beendigung des Studiums dort tiefgehender wirken zu können.

Josie Schneider war Stipendiatin des Deutschlandstipendiums und wird weiterhin als Stipendiatin von Live Music Now Weimar e.V. gefördert. Gemeinsam mit Live Music Now Weimar e.V. lässt sie Musik in Einrichtungen erklingen, in denen klassische Konzerte selten erlebt werden können: Pflegeheime, Krankenhäuser, Hospize u.ä.

Mit der Pianistin Svenja Kuhn arbeitet und konzertiert sie seit 2014 im Duo schneider&kuhn. Neben Teilnahmen am Internationalen Akkordeonwettbewerb in Klingenthal, verschiedenen Meisterkursen und nach Uraufführungen verschiedener Werke, möchte sich das Duo gemeinsam pädagogischen Themen zuwenden und verschiedene Projekte in diesem Bereich anbieten und realisieren.

Des Weiteren ist Josie Schneider regelmäßig als Jurorin bei verschiedenen musikalischen Wettbewerben, wie Jugend Musiziert, tätig. So kann sie auch hier junge Musiker:innen fordernd und fördernd unterstützen.

Svenja Kuhn …

… wurde 1994 in Leisnig geboren. Sie begann ihr Klavierspiel mit sechs Jahren und besuchte ab 2004 das Sächsische Landesgymnasium für Musik in Dresden, wo sie Unterricht von Prof. Marlies Jacob und Daniel Heyne erhielt. Neben mehrmaligen Erfolgen bei Jugend musiziert und anderen Wettbewerben, erhielt sie u.a. 2010 einen Sonderpreis für die „Beste Interpretation eines Werkes von J. S. Bach“. Ihren Abschluss mit dem Klavierkonzert von Edvard Grieg spielte sie 2013 mit dem Jungen Sinfonieorchester Dresden und begann danach ihr Klavierstudium in London. 2014 wechselte sie an die Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar und studierte bis 2019 bei Prof. Peter Waas. Im selben Jahr begann sie ihr weiterführendes Studium in Weimar im Studienfach EMP/Rhythmik. Seit 2016 unterrichtet sie an der Musikschule Wilhelm Buchbinder in Sömmerda in den Fächern Klavier, Komposition, Musiktheorie und Musikalische Früherziehung. Neben dem solistischen Klavierspiel interessiert sie sich sehr für Kammermusikprojekte in verschiedenen Zusammensetzungen, so spielt sie seit 2014 in der festen Besetzung schneider&kuhn mit der Akkordeonistin Josie Schneider. Eine große Leidenschaft bringt sie ebenfalls dem Zusammenspiel von Klang, Musik und Bewegung entgegen. So begleitete sie schon die amerikanische Tänzerin Catherine Gallant sowie mehrere Ensembles der Rhythmik. Neben dem Klavierspiel komponiert Svenja und schreibt eigene Texte. So wurde im Oktober 2010 ihr Orchesterzyklus Moments de la vie in der Dreikönigskirche in Dresden durch das Haydn-Orchester uraufgeführt und im Rahmen eines Projektes der Dresdner Neueste Nachrichten veröffentlichte sie einen Gedichtband unter dem Namen Dresdner Neueste Gedichte.

Samstag, 11. September 2021, 12:00 Uhr

Josie Schneider (Akkordeon) und Svenja Kuhn (Klavier)

Gesprächskonzert

Die beiden jungen Musikerinnen spielen und erläutern Stücke aus ihrem Konzertrepertoire den Zuhörerinnen und Zuhörern. Im Dialog mit dem Publikum können beide Seiten gegenseitig neue Eindrücke gewinnen und Informationen erhalten. In einem konventionellen Konzertabend ist ein solcher Einblick in eine Art „Werkstatt“ nur schwer vorstellbar.

Julien Paillard …

In Genf 1986 geboren, unterhält Julien Paillard seit seiner Jugend eine tiefe und schöpferische Verbindung zur Musik. Im Alter von sechs Jahren begann er das Akkordeon zu spielen und seitdem stellt dieses Instrument einen Anker in seiner musikalischen Welt dar. Diese Verankerung verhinderte seine Neugier nicht, um sehr schnelle andere Klangfarben und Vorgehensweisen zu erforschen. Es hat ihm zum Lernen mehrerer verschiedenen Instrumente und zum Gesang geführt. Dazu nahm er an zahlreichen Jazz-, Klassik- und Popworkshops teil und machte sich mit dem Komponieren vertraut.

 

2006 trat Julien Paillard an der Hochschule der Künste Bern (HKB) in die Klasse von Teodoro Anzelotti ein. Drei Jahre harter Arbeit ermöglichen ihm, 2009 ein Bachelor zu erhalten und, während seiner Studien den Preis der Stiftung Friedl-Wald zu gewinnen. Er setzt seinen Weg an der Haute Ecole de Musique in Lausanne (HEMU) fort, wo er 2011 seinen Master in Pädagogik in der Klasse von Stéphane Chapuis asolvierte.

Parallel zu seinem Studium, blieb Julien Paillard in zahlreichen Ensembles aktiv und trat als Solist in eklektischen Stilen von Klezmer Musik bis Musik-Theater auf. Auf dem Gebiet der klassischen und zeitgenössischen Musik nimmt er als Komponist an verschiedenen Projekten teil, hat mehrere Ensembles gegründet und übt regelmässig den Beruf von Arrangeur aus. 

2014 gründet er mit dem Geiger Nicolas Penel das Duo OPTS’A. Zusammen interpretieren sie eine grosse Zahl von unveröffentlichten Arrangements.

Er musiziert ebenfalls mit dem Organisten Antonio Garcia, in dessen Repertoire seine Komposition Pieuvre et Immersion erscheint. Seit 2014 erforscht er die Welt des Liedes mit der Sopranistin Florence Renaut. Mit diesen verschiedenen Ensembles tritt Julien Paillard vor allem in der Schweiz auf, aber auch in Frankreich, in Serbien, in Slowenien und in Montenegro.

Bojana Antovic …

Ein dreijähriges Kind stellt absichtlich seine Finger auf die Tasten eines Klaviers und versucht, die Töne einer Melodie wiederzufinden, die von ihrem ältesten Bruder gespielt wurde. Bojana Antovic hat ihre erste Begegnung mit dem Instrument gerade gemacht, dass ihren Lebenspfad und ihre Leidenschaft für die Musik kristallisieren wird.

Bojana Antovic, die 1988 in Kotor (Montenegro) geboren ist, zeigt in ihrem frühen Alter ein Talent und Interesse für das Klavierspiel. Von ihrem 10. und bis zum 18. Lebensjahr überquert sie eine intensive und anspruchsvolle Zeit zwischen Montenegro und Musikgymnasium Vojislav Vuckovic in Belgrad (Serbien). Sie nimmt an mehr als 30 nationalen und internationalen Wettbewerbe teil. Als regelmässige Preisträgerin reist sie nach Italien, Tschechien, Slowakei, Griechenland und Südkorea.

Die Ankunft in der Schweiz im 2006, um Bachelor an der Hochschule der Künste (HKB) zu studieren, bedeutet eine Wendung in ihrem Leben. Im 2009 erhält Bojana Antovic ihren Bachelor, nachdem sie bei Aleksandar Madzar und Mihaela Ursuleasa studiert hat. Für ihren Master in Musikpädagogik bekommt sie den Preis der Albert-Berti Stiftung im Jahr2011. Dieser Master, sowie der folgende Master in Performance im 2013, absolviert sie an der Hochschule der Künste Zürich (ZHdK) in der Klasse von Homero Francesch.

In der letzten Dekade interessiert sie sich besonders für die Kammermusik in allen ihre Formen und tritt mit verschiedenen Ensembles in der Schweiz, in Deutschland, in Frankreich, in Slowenien, in Serbien und in Montenegro auf. Im Jahr 201, gründet sie zusammen mit der Flötistin Katrin Huggler das Duo Assai, dessen breites Repertoire die Musik aus aller vier Weltecken erforscht. Bojana Antovic lebt in Bern und unterrichten seit 2011 an der Musikschule Region Thun (MSRT).

Fotos: Maria Trofimova

Samstag, 11. September 2021, 19:00 Uhr

Julien Paillard (Akkordeon) und Bojana Antovic (Klavier)

Kammermusikkonzert: Borealis

Aus der Schweiz ist beim diesjährigen akkordeonherbst das Duo Accordioano zu Gast.

Das im Jahr 2013 gegründete Duo hat sich dank seiner konstanten Suche nach neuem Repertoire für seine Besetzung einen Namen geschaffen. Ihre künstlerische Vision wird durch den Wunsch gesteuert, das Akkordeon als adliges Instrument erleben zu können, das wagt, sich neben dem Klavier zu erheben, um zusammen eine neue klangliche Komplementarität und Atmosphäre hervorzubringen. Nach der ersten CD Impressions Nouvelles, die im Jahr 2015 veröffentlich wurde, präsentierte das Duo Accordiano sein zweites Album Hommage à la fraîcheur, das zwei Jahre später mit noch nie gehörten Transkriptionen und Arrangements erschien. Das Duo Accordiano tauchte in die Welt von « Le Groupe des Six » ein, ein Zusammenschluss von sechs französischen Komponisten anfangs 20. Jh. Die Werke von F. Poulenc, D. Milhaud, A. Honegger, G. Tailleferre, G. Auric, E. Satie und M. Ravel erklingen in neuem Gewand.

Nach über einem Jahr Recherche, stellt das Duo ein weiteres Programm mit eigenen Arrangements und Transkriptionen für Klavier und Akkordeon vor. Borealis entstand aus einem besonderen musikalischen Universum des Nordens, einer melodischen Klarheit die schwingt und von wilder Schönheit eingehüllt wird. So erklingen die berühmten «Norwegischen Tänze» von Edvard Grieg und der «Valse triste» von Jean Sibelius. Zur traditionellen isländischen Folklore komponiert der Akkordeonist das Werk «Sofdu unga astin min»  und übergibt das Wort an den «Monotonen Walzer» von Kurt Atterbergs. Alle diese Werke, zusammen mit Hugo Alfven’s mitreissendem «Midsommervaka», werden uns daran erinnern, dass viele unbekannte skandinavische Komponisten musikalische Fjorde voller Meisterwerke haben.

www.accordiano.com

Programm

Edvard Grieg (1843-1907): Pièces lyriques

  • Arietta op. 12
  • Danse norvégienne op. 12
  • Berceuse op. 38
  • Marche des nains op. 54
  • Souvenirs op. 71

Kurt Atterberg (1887-1974): Valse Monotone

Hugo Alfven (1872-1960): Midsommervaka

Jean Sibelius (1865-1957): Valse triste (piano solo)

Julien Paillard (1986*): Sofdu unga astin min (accordéon solo)

Edvard Grieg (1843-1907): Danses norvégiennes

  • Allegro moderato
  • Allegretto tranquillo e grazioso
  • Allegro moderato alla Marcia
  • Allegro molto

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