Leserumfrage

akkordeon.online und akkordeon magazin Wunschkonzert

11. Dezember 2025

Lesezeit: < 1 Minute(n)

Liebe Leserinnen und Leser, liebe Abonnentinnen und Abonnenten,

zum Relaunch von akkordeon.online im Dezember, dem Schwerpunktjahr Akkordeon 2026 und unserer gedruckten Jahresausgabe möchten wir von euch wissen:

Was gefällt euch (besonders) an akkordeon.online?

Wovon wollt ihr mehr wissen/erfahren/lesen/hören/sehen?

Habt ihr einen oder mehrere Lieblingsartikel?

Was ist eure Lieblingsrubrik?

Was würdet ihr in der Jahresausgabe 2026 gern lesen/erfahren?

Schreibt bitte Eure Wünsche in das Kommentarfeld. Wir sind gespannt und natürlich werden wir Rückmeldungen bei der weiteren Arbeit an akkordeon.online und an der gedruckten Jahresausgabe berücksichtigen!

Herzliche Grüße

Euer akkordeon.online Redaktionsteam

    2 Kommentare

    1. Ist das wirklich o.a. ernst gemeint? Oder nur dem Leser seine Relevanz suggeriert?
      Bitteschön….
      ICH persönlich möchte mehr erfahren über :
      Simone Zanchini ( ja ich kenne das „rudimentäre“ Interview), Luciano Biondini, Fausto Beccalossi ( kenne ich erst seit Konzert mit Brönner und BigBand) sowie die anderen bei wiki aufgeführten Italiener, die ich nicht kenne.
      Weil Folklore leichter verständlich ist als Jazz ( besonders wenn es über den „leicht verdaulichen“ wie Swing und Bossa hinausgeht), werden diese Akkordeongrössen ziemlich konsequent ausgeklammert.
      Ja, auch Folklore von Pixner, Goisern und Weiterentwicklung / Rückschau könnte mehr ins Blickfeld rücken. Auch Ableger wie Reiwas und Folkhilfe ( Duo und live mit unglaublicher Pop-Dynamik)
      Und Klassik … Leute, wenn Jemand Klaviermusik der Klassik und Romantik transkripiert spielt, dann ist das nichts weiter als ein Taschenspielertrick aus dem Varieté/Zirkus. Auch Bach ist sehr grenzwertig, auch wenn immer wieder argumentiert wird, dass er seine Musik unabhängiger vom Instrument komponierte als spätere Komponisten.
      Ich selbst habe Klassische Gitarre studiert und Bach-Transkriptionen gespielt – ursprünglich für Cembalo, Cello und angeblich für Laute. Uralte Diskussion, ob Klavier statt Cembalo bei Bach nicht genauso gegen die Authentizität verstösst.
      Warum dann diesen Hype um eine schweizer Akkordeonistin, wenn sie nie an die Interpretation der ganz grossen Pianisten annähernd herankommt – und sei es instrumententechnisch bedingt, wie z.B. die Betonung der Oberstimme?

      Und mein ganz grosses Anliegen …
      Ich wohne sehr abseits ( Pirmasens, wie Manfred Neumann , der hier schon als verkannter Akkordeon-Innovator gefeatured wurde). Frau Iven weiss das.
      Dann müßte doch vielleicht etwas Verständnis für mein Anliegen/ Vorschlag vorhanden sein, eine knappe Anzeigen- Rubrik für die Suche nach Mitmusikern zu reservieren. Für das Akkordeon gibt es im Gegensatz zu Gitarre, Bass, Schlagzeug kein Forum wie „Bandmix“, und „Musiker-in-deiner-Stadt“, wo Tausende nach Einer Band oder Mitmusikern suchen aber die Foren völlig ohne „Datenpflege“ Personen auflisten, die schon lange nicht mehr in Deutschland leben, nur Partner für „aussermusikalische“ Betätigung suchen, peinliche Demos einstellen. Das grenzt schon mehr an Wirtschftsverbrechen als an Dienstleistung.
      Warum wurde dieser mein Vorschlag weder bei folker noch akkonline jemals in Betracht gezogen? Da Akkordeon so ein Nischeninstrument ist, habe ich bei „backstagepro“ – dem halbswegs seriösen Konkurrenten der beiden andere Foren über ein Jahr mehrmals mit Akkordeon und verschiedenen Genres ( jazz standards, swing, latin folklore, Akk-Duo) inseriert – ohne Rückmeldung. Ebenso im nahegelegenen Frankreich, wo Akkordeon auch inzwischen auf dem absteigenden Ast ist ( Maugein, Cavagnolo) trotz hervorragender Solisten ( Loeffler, Beyer).
      Wer nicht in Bayern oder BW wohnt oder in einer Grossstadt, hat da wie ich ganz schlechte Karten bei seiner Suche. „elite“ -partnersuche der anderen Art! Für Jazz- oder Folk -Akkordeon.
      Hört Euch doch nochmals das Akkordeon auf Gloria Estevans Album „Für meine Grosseltern » an oder die Gaita-Akkordeonistinnen auf yt. DAS ist authentische Folklore.
      Bei Euch geht es aber bei Folk so gut wie immer um Klezmer/ jiddisch. Ja, wenn ich aus Jux mal das Thema „Schwarze Augen“ anspiele und anschliessend auf „Harmonisch Moll“ improvisiere, bekommen russische Ehefrau und ihre Bekannten sofort grosse, ja fast feuchte Augen und jodeln mit. Diesem Genre gewährt Ihr meiner Meinung nach viel zuviel Aufmerksamkeit.
      So, nach diesem verfrühten „Wort zum Jahreswechsel“ …
      wünsche ich Ihnen, Frau Iven und Ihrem ganzen Team Frohe Festtage und viel Erfolg 2026

      Rudolf Würtz

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    2. Zunächst einmal von Seiten des akkordeon.online Teams vielen Dank für Ihre zahlreichen Rückmeldungen und Anmerkungen. Natürlich gibt es bei der Wahrnehmung und Einschätzung von Künstlerinnen, Künstlern, Ensembles und ihrer Musik große Unterschiede, und wovon einer gern noch sehr viel mehr lesen und hören möchte, sagt jemand anderem womöglich weniger zu. Auf jeden Fall aber werden wir uns über Ihre Anregungen Gedanken machen und sie bei der weiteren Arbeit an akkordeon.online und unserer Jahresausgabe mit berücksichtigen, auch wenn wir Ihnen zu einzelnen Themen derzeit natürlich noch keine eindeutige Antwort oder Zusage geben können. Ihnen inzwischen ebenfalls eine gelungene Weihnachts- und Jahreswendezeit und einen guten Start ins neue Jahr!

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